MacWood (provisorisches Forum)
#1

Bau projekt Langhaus

in Outtime 17.09.2011 22:09
von Argus O Hurighan • 119 Beiträge

so ihr lieben,

da nicht jeder von uns auch bei den maclogs im forum online ist stelle ich das mal hier rein. das sind alle beiträge zu unserem projekt das die orga des keltenslagers und andere für ein langhaus gepostet haben. lest es euch mal durch uns teilt mir eure meinungen darüber mit.
vorschläge???
rinwände???
hat jemand ahnung von statik????

Caturix


[Rudi Killer]




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#1 | Samstag, 03. September 2011 (13:10)
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wie schon der Titel sagt wir haben immer noch von Mathias Trennhäuser (besitzer von Utopion) die erlaubniss auf der Keltenwiese ein festes Langhaus/feste Feierhalle zu bauen, bevor das also wieder in der versenkung verschwindet, wer hat da ernshaftes interesse dran mitzuwirken (sei es als Bauhelfer, als Materialbeschaffer oder Planer), und noch wichtiger wer hat genug ahnung von Statik etc. um so ein ding zu planen, es soll ja kein Bretterbude werden.
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Gwen MacLog


[Krieger]



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#2 | Samstag, 03. September 2011 (13:24)
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und theoretisch kann ich auch beim bau helfen......kommt halt drauf an wann das ganze stattfinden soll
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die Große Mutter macht keine Tore auf!....sie IST das Tor!!!...sie ist einfach alles!
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Caturix


[Rudi Killer]




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#3 | Samstag, 03. September 2011 (23:33)
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naja ich denke mal das es da mehrere bau termine geben wird, je nachdem wie aufwändig wir das ganze machen wollen und finanzieren können. Aber wie gesagt zuerst steht mal die konkrete Planung an
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Erich42


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#4 | Samstag, 03. September 2011 (23:37)
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Genial!

In welche Richtung soll es denn eher gehen?
Historisch angelehntes Langhaus oder feste Feierhalle mit grobem "Langhauscharakter"?
Feste Wände und fest eingedecktes Dach oder nur ein festes Ständerwerk das bei Nutzung mit Segeltuch/Matten entsprechend dem Wetter/der Jahreszeit angepasst bestückt wird?
"Echtes" verzapftes Fachwerk, eckige Tragbalken oder verbolzte/verschraubte günstige Nadelholzstämme?
Ein Kompromiss aus allem?
Hat ja alles seine Vor- und Nachteile.

Welche Dimensionen soll es denn grob haben? Etwa die Fläche der diesjährigen Feierhalle und entsprechend höher? (Welche Abmessungen hatte die dieses Jahr?) Welche Materialbudget-Vorstellungen?
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Phelan MacDunclagh


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#5 | Sonntag, 04. September 2011 (0:41)
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Das sind sehr gute Fragen! Ich könnte meine Mama fragen was son bischen die Statik angeht, Sie ist Bauzeichnerin und hat da ein wenig Ahnung. Helfen beim Aufbau sieht bei mir leider schlecht aus, mein Job lässt das leider nich zu. Falls aber irgendwo fragen oder ähnliches sind, bitte stellen. Ich werde mein möglichstes tun um irgendwie zu helfen!!!
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Phelan McSloan


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#6 | Sonntag, 04. September 2011 (9:15)
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Cayden ist Architekt, ebenso wie Mel.

Ich steck denen mal, dass sie sich hier melden solln.
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Logan MacCaymoore
Eine Rede?gerne...

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#7 | Sonntag, 04. September 2011 (12:48)
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ich könnte ein paar passende archäologische befunde raussuchen...
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Ailis MacDaragh


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#8 | Sonntag, 04. September 2011 (14:19)
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Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, aber muss da nicht evtl.! eine Baugenehmigung eingeholt werden?
Ich glaube das ist nämlich nur dann nicht erforderlich, wenn nur die Stütz-/Eckpfosten einbetoniert und gewisse Maße nicht überschritten werden.

@Logan
Das wäre natürlich cool, wenn man solche Vorgaben mit "einbauen" könnte

Es wäre zu überlegen, das Haus zumindest an einer Seite offen zu lassen. Man könnte dann an dieser einen Seite evtl. ein Sonnensegel spannen, welches man bei Unwetter einfach nach unten abspannt.
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Logan MacCaymoore
Eine Rede?gerne...

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#9 | Sonntag, 04. September 2011 (15:05)
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ich schau mal was ich finde und mach dann mal ein paar vorschläge.
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Caturix


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#10 | Sonntag, 04. September 2011 (22:58)
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historisches Langhaus wäre natürlich ein Traum, aber ich glaube nicht das wir das Stemmen können. aber eine "Feierhalle mit Langhauscharakter" sollte klappen, evtl. kann manns ja so planen das man es nach und nach erweitern kann.
Mit der Bagenehmigung sollte es, so Mathias, auch keine Probleme geben da er mit ganz klar gesagt hat, "ja ihr könnt da ein gedecktes haus hinstellen" (ob wir das wirklich decken sollen oder einfach mit segeltuch abspannen wenn ein con ist sehen wir dann). Er hat auch schon durchblicken lassen das er uns finanziell etwas unter die arme greifen würde, wenn wir ihm halt etwas konkretes vorlegegen können.

Meine meinung nach sollte das erstes Ziel stabile haltbare unterkonstruktion sein, die wir dann nach und nach erweitern können (je nachdem was die Finanzen halt hergeben).
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Coleen MacLog


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#11 | Montag, 05. September 2011 (10:35)
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Denkt daran, dass man dort auch eine Feuerstelle einrichten können sollte und dass die Leute dort rauchen können. Hat es nämlich einen zu großen Charakter einer esten Hütte, werden die Leute es nicht nutzen und wir haben es umsonst gebaut. 2010 wurde diese riesige geschlossene Feierhalle aus eben diesen Gründen von den Leuten im Lager nicht genutzt.
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Lasair
Ulster/Eire

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#12 | Montag, 05. September 2011 (11:05)
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Ich finde die Idee einer (zumindest teilweise) offenen Feierhalle klasse! Wenn es sich zeitlich einrichten lässt, komme ich auch gerne mal ein Wochenende von Hamburg runter und versuche dann, ein paar weitere Leute zum Anpacken mitzubringen! Bei der Planung kann ich leider nicht helfen, da zu wenig Ahnung.
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Caturix


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#13 | Montag, 05. September 2011 (11:48)
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ich hatte an sowas wie die Feierhalle die dieter damals fürs ostara im Vorratsland gebaut hat (finde leider grade kein Foto :-( ), also vom grundprinzip her, nur eben stabiler und evtl. nach und nach erweiterbar.. Feuerstelle muss definitiv sein, darum bin ich mir auch nicht so sicher ob man das ding wirklich fest decken soll.
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Argus O Hurighan


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#14 | Montag, 05. September 2011 (11:57)
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also ich kann helfen und kenne ein paar leute die sich zum teil mit statik auskennen....

aber mein vorschlag wäre, dass wir eine feierhallte bauen die zu einer seite hin (zum teil: vielleicht bis zu hälfte) offen ist, damit man dort noch eine segeltuch feierhallte oder sonnensegel anbringen kann.
desweiteren wäre ich beim dach dafür das man es soweit baut das man es eventuel decken könnte... um uns das verständlich zu machen, wenn wir eine feuerstelle da drin haben die auch fest dort steht brauchen wir im dach einen rauch abzug.
und der lässt sich bestimmt einfach anbringen wenn das dach eine gute konstruktion hat.

ich kann ja mal meinen gednken freien lauf lassen und das mal grob wie ich mir das vorstelle auf zeichen... veruche es dann hier rein zu stellen.

grüße
max
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Ailis MacDaragh


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#15 | Montag, 05. September 2011 (12:30)
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hmmm, könnte man evtl. einen Rauchabzug wie bei den schwarzen Jurten anbringen? So daß der Rauch abziehen kann, es aber bei Regen nicht direkt in die Hütte regnet?
Wir haben damals für den Unterstand der Pferde nur die Pfosten einbetoniert (verstärkt mit Stahlplatten o. ä. am unteren Teil) und dann an 2 Seiten zugemacht als Wind-/Regenfang. Das Dach haben wir mit Dachpappe abgedeckt. Das hat bisher noch jedem Unwetter standgehalten.
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Lyneard


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#16 | Montag, 05. September 2011 (16:07)
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Muss nich unbedingt historisch sein. Wenn man es als "einfache" offene Grillhütte konzipiert und dann
entsprechende Dekos einbringt damit es keltisch ausschaut reicht es...unten ein paar Beispiele.
Ich bin auch dafür das das Ding auf jeden fall offen bleibt.
Wenn man das Ding dann geschickt baut könnte man das Teil dann an jeder Seite noch mit feierhallen erweitern, falls nötig.


http://kjr-gg.de/php/images/stories/Vera...grillhuette.jpg

http://www.scandinavianshop.de/img/zeich...sicht_gross.gif

http://www.albbruck.de/uploads/pics/Gril...e_Schachen2.jpg
_______________________________
Lyneard´s berühmte letzte Worte: "Ich wette..."
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Erich42


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#17 | Montag, 05. September 2011 (23:21)
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Gerade wenn man in Etappen bauen möchte, würde sich doch ein einfaches, klassisches Fachwerk anbieten:
(Sorry wegen der schnellen, krummen Skizze.. gerade kein Bock mehr auf cad.. hoffe, man erkennt was ich meine)... https://picasaweb.google.com/lh/photo/M0...feat=directlink

Lässt sich mit einfachen Mittel und guter Haltbarkeit mit "recht geringem" Materialaufwand aufbauen.
Im Prinzip sind das ja nur die in den Boden eingelassenen Wandständer mit aufgesetzten, kompletten Dreiecken und Längsbalken auf den Wänden und dem First. (plus diagonale Balken in ein paar Feldern.. auf der Skizze nicht eingepinselt)
Man könnte mit sehr geringem Aufwand in der Länge nach und nach anbauen um Kosten zu verteilen.
Man könnte, wenn man irgendwann in die Breite gehen möchte eine typische 4-Ständer-Konstruktion daraus machen und das bis dahin benutzte Holz quasi ohne nachbearbeitung KOMPLETT verwenden.
Man könnte, zunächst das Dach mit Segelplane eindecken und die Wände teilweise mit günstigen Stoffbahnen schließen und hätte trotzdem immer die Möglichkeit einzelne Dach/Wandfelder mit Holz zu verschließen (wahrscheinlich müsste noch pro Segmentseite eine zusätzlichen Strebe wegen dem Gewicht eingebaut werden).

Ich sehe aber doch einige Nachteile in einem geschlossen Dach/geschlossenen Wänden...
Es wird drinnen verdammt dunkel! Außerdem kann man jedes Jahr mit Sturm/Winterschäden rechnen. Die Probleme hat man bei einem offenen Fachwerk eben nicht... Das steht auch im stärksten Sturm/Gewitter/Schneefall! (Muss nur eben alle paar Jahre entsprechend geölt werden.)
Zumindest ich persönlich finde einen mehr oder weniger offenen Charakter einer gemeinsamen Feierhalle schöner (vom angenehmen Luftzug im Sommer ganz zu schweigen)
Aber bei so einem 10-15 Meter langen Monster könnte man auch problemlos einen geschlossenen und einen offenen Bereich vorsehen.
Ansonsten würde ich in jedem Fall bei dieser Konstruktion eine feste, geschlossene Eingangsfront mit Holztür ausbauen... Macht mehr Eindruck
Feuer kann man darin wegen der Firsthöhe von 4,5 bis X Metern eigentlich problemlos machen. An den Giebeln vorne und hinten bleiben oben Dreiecke als Rauchabzug offen (und Schinken kann man sich dann auch noch unter die Decke hängen )
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Caturix


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#18 | Dienstag, 06. September 2011 (12:13)
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genau so dachte ich mir das auch :-), die Grillhütte ist zwar auch nicht schlecht, sieht mir aber eben zu sehr nach Grillhütte aus.
Für die seite könnte man auch abnehmbae seitenteile bauen (wie die palisadenteile) die man nach bedarf an und abbauen kann.

Die frage wäre nur die größe der Dachfläche, unsere Planen zum abspannen hätte 6x6m, ich weis nicht wie es bei den anderen aussieht. Ausserdem müsste man ja irgendwo zumindest mal 2 Planen hinterlegen damit man das ding nutzen kann (z.b. materialcontainer von Utopion, sollte kein prob sein das mit Mathias abzuklären). Oder aber jede Orga müsste sich selbst darum kümmern wie sie an die planen kommt. (wir verleihen unsere zwar gerne, aber immer kann ich die nicht rausgeben).
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Argus O Hurighan


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#19 | Dienstag, 06. September 2011 (13:46)
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ja das hört sich dochmal nach einem plan... vorne oder hinten offen-... wäre cool mit montierbaren/demontierbaren elementen... ist doch super gut.
und dann kann man immer noch planen als sonnensegel daran fest machen.

und wenn du autokat hast dann kannste ja auch eine vernünftige zeichnung machen??? zumindest liese es sich mit dem prog.. besser erstellen als per hand.

grüße
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Gwen MacLog


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#20 | Dienstag, 06. September 2011 (14:30)
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find auch das sich das so gut anhört....
bin auch für vorne oder hinten geschlossen, und der rest offen für sonnensegel....
und das ganze mit abnehmbaren seitenteilen......dann kann auch nocht so viel kaputt gemacht werden

ich weiß nicht ob das vom zeitlichen und/oder finanizellen rahmen zu viel ist, aber ich fände flechtwerk-wände echt schick

ich find auch den Vorschlag von caturix nicht schlecht, die dachbalken bis zum boden reichen zu lassen....
hab sowas ähnliches schonmal in dänemark gesehn, klar das sind jetzt keine kelten, aber ich finds trotzdem schick

ich persönlich fänd es auch schöner wenn wir rundbalken nehmen würden, das sieht nicht so modern aus wie die kanthölzer.....aber da kommts denk ich auch aufs geld an was da machbar ist und was nicht.....


die bilder hab ich rausgesucht bevor erich seine zeichnung gemacht hat, deshalb sind sie jetzt nicht mehr ganz so passen, aber man kann sich ja ein paar details abschauen, und dann auf unseren geldbeutel und unsere fähigkeiten anpassen








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Caturix


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#21 | Dienstag, 06. September 2011 (16:29)
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rund grobe nadelhölzer sind meines wissens nach sogar biliger als gehobelde Balken, das mit dem Flechtwerk wäre natürlich was richtg tolles, finanzierbar, und vor allem leichter als holzwände. Aber die Zeit, sowas würde dauern, wobei wir dass als Langzeitprojektvdurchaus in die Planung aufnehmen könnten.

Seh grade das meins satz mit den Balken bis zum boden verschwunden ist :-), also nochmal, ich würde die Dachbalken bis zum Boden gehen lassen, zum einen hätten wir so ne zusätzliche stütze ud zweitens würde er die klassische hausform etwas entzerren.
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Marvin O Stilgar


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#22 | Mittwoch, 07. September 2011 (8:58)
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So, jetzt kommt mal der ewige Nörgler:

1. ich finde so ein Projekt super und werde es nätürlich unterstützen!

2. ohne festes Dach und feste Wände wird das ganze "instabieler" und angreifbarer! man denke an die kleine Kapelle der Pilger, die wurde bis jetzt von der Dorfjugend verschohnt. ich denke das liegt einfach daran, dass sie zum einen recht solide gebaut und zum anderen geschlossen ist. Daher würde ich für eine geschlossene Halle stimmen.

3. Bis zum Boden reichende Dachbalken finde ich gut. Damit könnte man sich bei geschlossenem Dach die Wände spaaren. aber das nimmt dann wieder die seitliche Erweiterbarkeit.

4. wenn das Ding geschlossen ist, hält es in kälteren Monaten auch die Wärme besser und schützt vor Regen und Wind.

aber das ist alles nur die Meinung eines Nörglers...
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Erich42


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#23 | Freitag, 09. September 2011 (0:38)
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Na das ist doch kein Nörgeln *G* Mehr Meinungen, Ideen und Daten sammeln!

Also von der Statik sehe ich ohne Wände und Dach eigentlich keine Probleme, wenn man es als Fachwerk aufbaut und ohne allzuviele offene Schubfelder (Wände und Eindeckung sollten möglichst sowieso nicht belastet werden)
Oder hast du "angreifbar" anders gemeint?


Sehen Dachbalken bis zum Boden nicht irgendwie doch seltsam aus? Damit ist man ja von einem Langhaus extrem weit entfernt:


Zu der möglichen Breitenerweiterung / bzw. die große Aufbauvariante die ich meinte hab ich gerade ein Bild im Netz gefunden:


Das ist ziemlich exakt die breite Variante, allerdings ohne (oder weniger und nur sehr dünnes) mittleres Ständerwerk. Dafür mit Querbalken -der über der Tür- auf jedem einzelnen Abschnitt.

Auf jeden Fall Rundbalken! Alles Andere wird nur ne Scheune...

Flechtwerkwände sind wirklich pornös (Können ja auch ruhig sehr grob geflochtene, dicke Ruten oder gar aufgebundene Äste sein... Mehr Licht!... )

Autocad hab ich für 2D, jo.. 3D arbeite ich nur auf Catia und das finde ich für sowas nicht wirklich effektiv. Aber in 2D kann ich dann auch gerne (je nach Zeit) ne grobe Übersicht zurechtpinseln, dass man sich alle wichtigen Maße gleich rausziehen kann.


Aber wie gesagt ist erstmal Interessant:
Wieviel Platz haben wir (Zelte und Rettungswege sollten ja möglichst nicht nur noch INS haus passen )
Welcher ganz grobe Budgetrahmen wird angedacht? (Reden wir von ein paar Hundertern, ein paar Tausendern oder ein paar viel mehr Tausendern?)
Und -wo ich was von kälteren Monaten lese... Bin bis jetzt nur von 1-2 maliger Nutzung im Jahr ausgegangen- wie oft soll der Bunker genutzt werden? (Denn wenn da oft was drinn laufen soll, macht es wieder keinen Sinn, das Dach offen zu lassen/jedes mal mit Stoff zu schließen)


Grüße aus dem Norden

[ Editiert von Erich42 am 09.09.11 0:44 ]

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